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Ostritz

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An den Ufern der Neiße ließen sich 1234 unter dem Schutz der böhmischen Königin Kunigunde Zisterzienserrinnen nieder. Die Klosteranlage ist heute das älteste, ohne Unterbrechung betriebene Kloster der Zisterzienserinnen in Deutschland. Das heutige Erscheinungsbild geht auf einen Neubau im 18. Jahrhundert zurück und präsentiert sich im böhmischen Hochbarock. Im Kloster selbst leben noch heute Zisterzienserinnen, während die ehemaligen Wirtschaftsgebäude als Tagung- und Begegnungszentrum eine neue Funktion erhalten haben. Von hier aus führt ein reizvoller Wander- und Radweg durch das Neißetal nach Hirschfelde.